// theresia

Krönung der Gewinner – Festival Tag 5

Jetzt stehen sie also fest: Die Gewinner des 17. cellu l’art Kurzfilmfestivals!
Wer bei der Preisverleihung nicht dabei sein konnte, braucht nicht traurig sein, denn heute werden alle Preisträger noch einmal gezeigt. Hier schon einmal ein kleiner Vorgeschmack:

Teen-Shorts-Award, gestiftet von Jena Bioscience:
„9 Meter“ von Anders Walter

Jenaer Filmpreis für Toleranz, gestiftet von Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter:
„My enemy, my brother“ von Ann Shin

Bester ExAnDo (Experimental, Animation & Dokumentation):
„We can’t live without cosmos“ von Konstantin Bronzit

Publikumspreis:
„Discipline“ von Christophe M. Saber

Der Preis der Jugendjury ging an „Leona“ von Davek Carrizosa und als Besten Spielfilm zeichnete die Fachjury „Czułość – Tenderness“ von Emilia Zielonka aus.

Neben den Gewinnerfilmen zeigen wir euch heute auch unsere B-Sides: Filme, die wir nicht im Wettbewerb unterbringen konnten, die aber nichtsdestotrotz weniger sehenswert sind. Wen heute das Fernweh packt, kann mit uns noch ein letztes Mal auf die Reise nach Finnland gehen – in unserem Länderschwerpunkt 3: Stadt, Land, See.

ALLES KURZ UND KNAPP FÜR SONNTAG (24. APRIL)

17.00 Uhr ____ Länderschwerpunkt 3: Stadt, Land, See
18.00 Uhr ____ Gewinnerfilme
19.00 Uhr ____ B-Sides

 

// hanna

Verstand und Gefühl – Festival Tag 4

Ein gutes Kurzfilmprogramm enthält immer beides – Verstand und Gefühl. Auch das gestrige Programm bestand aus einer Mischung nachdenklicher, witziger und manchmal sehr überraschender Filme. Im ersten Block blitzten die Momente der Stagnation (Wettbewerb 5 – erstarrt) hervor, die wahrscheinlich alle beim Älterwerden schon mal durchlebt haben. Regisseur Niv Shpigel (Foto) war zu Gast, der in seinem Film „Load“ zeigt, was passiert, wenn man nur in der Vergangenheit lebt.

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Vielleicht habt ihr euch gestern in einen Kurzfilm verliebt (Wettbewerb 1 – love), mit euren besten Freunden den Abend genoßen (Wettbewerb 2 – partners in crime) und gespürt wie die Stimmung im Saal (filmeuphorisch) brodelte (Wettbewerb 3 – es brodelt). Im Länderschwerpunkt ging es um die (mehr oder weniger) typischen Familienangelegenheiten, mit denen man sich herumschlagen muss (Länderschwerpunkt 2 – Familienangelegenheiten). Neben unserem Stargast Regisseur Joonas Rutanen (Foto), der seinen Film „On your lips“ vorstellte, gab es wieder eine finnische Nascherei, vermutlich nach einem alten Familienrezept.

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Alle Mutigen lernten kurz vor der Geisterstunde im Schockblock das Gruseln.
Und wer danach noch nicht genug hatte, einfach noch den Verstand abschalten und tanzen wollte, folgte uns zur After-Show-Party ins Kassablanca.

Bis es heute mit den Programmen weiter geht, haben sich hoffentlich alle von unserer ausgelassenen After-Show-Party erholt. Als Teil des cellu l’arts muss man dennoch trinkfest sein, denn zur anstehenden Preisverleihung darf der Sektempfang natürlich nicht fehlen. Auch für musikalische Untermalung ist gesorgt. Ganz besonders gespannt sind wir natürlich auf die Gewinnerfilme, die an diesem Abend alle noch einmal zu sehen sein werden!

ALLES KURZ UND KNAPP FÜR SAMSTAG (23. APRIL)

17.00 Uhr _____ Wettbewerb 4: (un)freiwillig
19.00 Uhr _____ Wettbewerb 5: erstarrt
21.00 Uhr _____ Preisverleihung und Gewinnerfilme

// hanna

Lasst uns tanzen gehen – Party mit cellu l’art

Die halbe Festivalwoche steht noch bevor und wir feiern heute trotzdem schon ihr Ende. Denn wie jedes Jahr lassen wir eine Woche voller spannender, abwechslungsreicher Kurzfilmerlebnisse mit einer spektakulären After-Show-Party ausklingen. Dieses Mal ist cellu l’art zu Gast bei filia. Wenn ihr nicht gerade eure Hüften schwingt, könnt ihr noch etwas cellu l’art Luft schnuppern und euch an unseren Filmprojektionen erfreuen. Um die Vorfreude zu vergrößern, gewähren wir schonmal einen Blick ins Filmprogramm. Mit dabei sind zum Beispiel „Real Ethereal“ von Evan Mann, „Beard & Breakfast“ von Richard Siedhoff und „Metatron“ von Michael Schwarz. Alle weiteren spannenden, experimentellen Filme findet ihr, wenn ihr weiterlest!

Verpasst nicht diese einmalige Gelegenheit und schaut vorbei. Wir wollen mit euch tanzen gehen!

Wo? Kassablanca, Felsenkellerstraße 13a
Wann? Freitag, 22. April ab 23 Uhr

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// hanna

cellu l’art Bergfest – Festival Tag 3

Am Donnerstag feierten wir bereits das Bergfest der Festivalwoche. Bei einem reichhaltigen Filmprogramm konnte man sich zum Beispiel als Partner in Crime der Skifreunde Günther und Hindrich aus „Simply the worst“ fühlen (Wettbewerb 2 – partners in crime), die Anspannung der Geflüchteten fühlen, die im Film „Eisen“ unter der Oberfläche brodelt (Wettbewerb 3 – es brodelt) oder unfreiwillig bei „Alienation“ in Erinnerungen an die eigene Pubertät schwelgen (Wettbewerb 4 – (un)freiwillig). Zu Gast waren außerdem Benjamin Kahlmeyer, der Regisseur von „Eisen“ und Johannes Kürschner von „simply the worst“ die den cellu l’art Besuchern Rede und Antwort standen.

Johannes Kürschner im Gespräch mit Linn von cellu l'art

Johannes Kürschner im Gespräch mit Linn von cellu l’art

Neben den Wettbewerbsblöcken kamen auch alle Jüngeren und Jungebliebenen bei den Teen Shorts, Naturburschen beim Green Block und alle LGBT-interessierten beim Queer Block auf ihre Kosten.

Heute bekommt ihr nochmal fast alle Wettbewerbsblöcke zu sehen und habt die Möglichkeiten den Publikumspreis mitzubestimmen. Zum Abschluss präsentieren wir euch einen echten Klassiker des Festivals – den Schockblock. Kommt vorbei und lernt das Gruseln!

ALLES KURZ UND KNAPP FÜR FREITAG (22. APRIL)

18.00 Uhr _____ Wettbewerb 5: erstarrt
18.15 Uhr _____ Wettbewerb 1: love
20.00 Uhr _____Länderschwerpunkt 2: Familienangelegenheiten
20.15 Uhr _____ Wettbewerb 2: partners in crime
22.00 Uhr _____ Schockblock
22.15 Uhr _____ Wettbewerb 3: es brodelt

 

// theresia

Interview mit Fachjurorin Michaela Linow: „Es war das erste Mal, dass mich Experimentalfilme richtiggehend positiv angesprochen haben!“

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Für unsere Fachjurorin Michaela Linow konzentriert sich die Handlung eines guten Kurzfilms auf das Wesentliche. Was sie uns sonst noch über ihre Beziehung zum Kurzfilm und ihre Juryarbeit erzählt hat, könnt ihr hier nachlesen:

cellu l‘art: Wie bist du zum Medium Film gekommen?
Michaela: Ich habe eine Ausbildung beim Mitteldeutschen Rundfunk als Medienkauffrau gemacht und mir danach überlegt, was ich denn jetzt nach dieser Ausbildung anfange, ob ich mein Leben bei diesem Sender verbringen möchte – und mich entschieden: nein, möchte ich nicht (lacht). Ich habe mich dann an der Filmhochschule in München beworben und dort Produktion und Medienwirtschaft studiert, was mein Faible für Fernsehen um das Faible für Film erweitert hat.

cellu l‘art: Du bist dann nach dem Studium in München nach Erfurt zurückgekommen: Was waren die Gründe dafür?
Michaela: Ich bin gebürtige Erfurterin, quasi eine richtige Puffbohne. Im Jahr 2005 herrschte hier so eine tolle Aufbruchsstimmung: Thüringen sollte Kindermedienland werden, das KinderMedienZentrum wurde gebaut. Es war einfach tierisch was los in Thüringen und ich hatte totale Lust, dabei mitzuwirken. Das Gelernte wieder in meine Heimat zurückzubringen und hier umzusetzen. Und zum anderen auch der Liebe wegen – das hat ganz gut zusammengepasst zu dem Zeitpunkt.

cellu l’art: Welche Bedeutung hat das cellu l’art Festival für dich?
Michaela: Ich finde Kurzfilmfestivals grundsätzlich sehr wichtig und geeignet, um jungen und talentierten Nachwuchsregisseuren oder Filmemachern im Allgemeinen eine Plattform zu bieten, sich einem – gerade bei Kurzfilmfestivals -, oft sehr kritischem Publikum zu präsentieren. Am cellu l’art im Speziellen gefällt mir die Internationalität. Ich finde die Idee mit dem Länderschwerpunkt sehr super und vor allem die Qualität der eingereichten Filme.

cellu l’art: Was macht für dich einen guten Kurzfilm aus?
Michaela: Für mich ist ein guter Kurzfilm ein Film, der sich in der Handlung auf das Wesentliche konzentriert. Das ist ja bei Kurzfilmen gerade so spannend, dass man durch die Verknappung  eine Sicht auf die Dinge abstrahiert darstellt, ohne eine Fülle von Nebenschauplätzen. Eine tolle Dramaturgie ist wichtig, innerhalb kurzer Zeit einen Spannungsbogen aufbauen zu können. Dazu kommt ein Kurzfilm auch stilistisch oft mit viel weniger Mitteln aus und kann mit diesen einfachsten Mitteln auf intensive Art und Weise oft mehr erzählen als ein Langfilm. Das fasziniert mich immer wieder.

cellu l’art: Bei unserem Festival haben wir sehr viele unterschiedliche Genre dabei: Von Experimentalfilm bis Dokumentation. Hast du ein Genre, das dir besonders gut gefällt?
Michaela: Ich bin der klassische Spielfilmliebhaber. Mit Experimentalfilm tue ich mich, zugegebenermaßen, oftmals ein bisschen schwer. Wobei die Experimentalfilme, die ich bisher gesehen habe, auch erstaunlich gut sind. Das meine ich mit der Qualität der für den Wettbewerb ausgesuchten Filme – die ist beim cellu l’art echt super. Es war das erste Mal, dass mich Experimentalfilme richtiggehend positiv angesprochen haben!

cellu l’art: Also wirkt sich die Arbeit als Filmproduzentin auch auf die Entscheidung aus?
Michaela: Man muss natürlich versuchen, bei der Bewertung der Filme irgendwie objektiv zu sein und darum bemühe ich mich auch. Ich habe mir mein eigenes kleines Bewertungssystem erarbeitet, um nicht nur nach persönlichen Vorlieben zu urteilen. Auch wenn ich bestimmte Genre grundsätzlich lieber mag als andere, versuche ich alle gesehenen Filme neutral auf ihre Machart und ihre Intention hin zu bewerten.

cellu l’art: Vielen Dank!

// hanna

Mit viel Liebe – Festival Tag 2

Gestern Abend starteten wir nach den Demonstrationen eher gemächlich in die Filmblöcke. Trotz den etwas misslichen Umständen erschienen unsere Gäste bereits zahlreich. Zu sehen war der erste Wettbewerbsblock „Lɸve“ und der erste Länderschwerpunkt „gemeinsam einsam“. Die Zuschauer stimmten schon fleißig für den Publikumspreis ab, sodass es nach dem Kino-Erlebnis für das Team noch jede Menge Stimmen zu zählen gab. Als besonderen Leckerbissen konnten wir liebevoll selbstgebackenes finnisches Gebäck naschen.

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Ab heute freuen wir uns darauf ein ausführliches Programm präsentieren zu dürfen. Um 18 Uhr heißt es Film ab!

ALLES KURZ UND KNAPP FÜR DONNERSTAG (21. APRIL)

18.00 Uhr _____ Wettbewerb 2: partners in crime
18.15 Uhr _____ Teen Shorts
20.00 Uhr _____ Wettbewerb 3: es brodelt
20.15 Uhr _____ Green Block
22.00 Uhr _____ Wettbewerb 4: (un)freiwillig
22.15 Uhr _____  Queer Block

// hanna

Alles außer gewöhnlich: die B-Sides

Manchmal sind die außergewöhnlichen, schrägen, kontroversen Filme außerhalb des Festivals zu finden, so wie es die besten Lieder nur auf die B-Seite der Platte geschafft haben. Alle Filmfreunde, die sich nicht entgehen lassen wollen, welche Kurzfilmperlen in diesem Jahr knapp am Wettbewerb vorbei geschrammt sind, sollten sich Sonntag, den 24. April fett im Kalender anstreichen! Da gibt es wieder einen cellu l’art Klassiker zu sehen: die B-Sides.

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Dieses Jahr laufen zum Beispiel den kafkaesken Film „It“ von Genadzi Buto über eine gigantische Mücke oder das Profil einer manipulativen Mutter-Sohn-Beziehung in Jacinta Agtens Filmdebüt „Olav“. Weiterhin dabei sind „A2042“ von David Castro González, „Today“ von Tristan Heanue, „Patina“ von Monika Sobczak & BBB Johannes Deimling und „Lost Village“ von George Todria.

Wenn ihr nach einer Woche voller Kurzfilme noch etwas ab vom „Mainstream“ sehen wollt, solltet ihr das nicht verpassen.

 

 

// tina

Fantastischer Start ins Festival: Cellu l’art Open-Air-Kino Deluxe

*** KURZ UND KNAPP – PROGRAMMTIPPS UND HINWEISE FÜR HEUTE (MITTWOCH 20. APRIL)*** ⇓ ⇓ ⇓ ⇓ NACH UNTEN SCROLLEN ⇓ ⇓ ⇓ ⇓

Gestern Abend war es soweit! Ab 20 Uhr wurden die Mikros angestöpselt, Getränke en Masse gezapft und Waffeln verspeist. Herzlich Willkommen zum 17. Internationalen Kurzfilmfestival cellu l’art. Trotz des Wetters – kalt, windig, kein Regen! – war der große Open-Air-Auftakt erfolgreicher als im letzten Jahr! Das haben wir nicht nur unserem Publikum, also dir, zu verdanken, sondern auch den wunderbaren The Panjabys, die uns ordentlich eingeheizt haben. Mit ihrem psychodelischem Rock’n Pop haben sie die Bühne behauptet und ihrem Namen alle Ehre gemacht!

The_Panjabys

Mit einem knackigen Kurzfilmprogramm ging es weiter. Filme aus den diesjährigen Special-Programmen sowie Highlights des letzten Festivals haben uns eingestimmt auf eine kurze Woche der Superlative! Neben dem Jugendjurypreis-Gewinner „Lausche nicht dem Wasser“ liefen auch „Ausstieg rechts“ oder „Moving Yerevan“ aus den Wettbewerbsblöcken 2015. Dabei konnten wir uns über einen hochkarätigen Gast erfreuen: Regisseur Johannes Kürschner von „Abgewickelt“ stand uns auf der Bühne Rede und Antwort. Ein Interview mit dem Dresdner wird im Laufe der Woche hier veröffentlicht.

Finnland steht in diesem Jahr im Mittelpunkt. Mit einigen Filmen wie „Benedict“ von Henri Savolainen, der am Sonntag höchst persönlich im LSP 3 – Stadt, Land, See – vorbeischaut oder „Safari Heat“ von Simo wurden wir während des Open-Air-Kinos in den diesjährigen Länderschwerpunkt eingeführt. Heute 22.15 Uhr im kleinen Saal stehen wir den Finnen zur Seite, wenn es heißt: „Gemeinsam einsam“. Parallel sehen wir auch den ersten Wettbewerbsblock ab 22 Uhr im großen Saal: lφve.

ALLES KURZ UND KNAPP FÜR MITTWOCH (20. APRIL)

22.00 Uhr _____ Wettbewerb 1: lφve
22.15 Uhr _____ Länderschwerpunkt 1: Gemeinsam einsam

Hinweis Demonstration

Sollte das Volksbad bis 22 Uhr immer noch aufgrund der Demonstrationen in Jena nicht frei zugänglich sein, gillt dein Ticket bei der Polizei als Zugangsberechtigung. Sollte es dennoch Probleme geben, sammelt euch und wir eskortieren euch persönlich ins Volksbad. Sammelpunkt geben wir rechtzeitig via Facebook bekannt.

 

// tina

Kurzfilme selbst gemacht: Trickfilm-Workshop im Polaris

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Du hast keine Lust mehr, immer nur zuzuschauen? Wie entsteht ein Kurzfilm? Was muss ich alles bedenken? Wie kann ich meine Idee umsetzen? Wir helfen dir bei der Beantwortung!

An den Samstagen vom 09. und 16. April 2016 findet in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum Polaris in Jena ein Trickfilm-Workshop statt. Dabei kannst du dich kreativ austoben und deine Fantasie zum Leben erwecken. Gegen eine kleine Gebühr von 3€ am Tag kannst du nicht nur die Technik nutzen, sondern erhältst auch medienpädagogische Unterstützung und einen Snack zum Durchhalten bei der Arbeit.

Du willst mehr erfahren? Dann höre in das Radiointerview von Radio Lotte Weimar mit Karina vom cellu l’art herein: Mittschnitt Trickfilm Workshop Cellu l´art. Wenn du noch weitere Fragen hast, kannst du sie jederzeit hier oder bei Facebook stellen.

Noch gibt es freie Plätze! Also melde dich schnell bei Polaris an.

// tina

Sichtungswochende beim cellu l’art – Filme satt!

Das 17. Internationale cellu l’art Festival steht bevor und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die wichtigste Zutat des Festivals: Kurzfilme! Über 650 Produktionen haben uns erreicht. Hier war Teamarbeit gefragt: In den letzten Monaten haben die cellu l’art Mitglieder alle Einreichungen mehrfach gesichtet. Nur die besten haben es ins Sichtungswochenende geschafft. Erneut sind wir hier dankbar für die offenen Türen des Internationalen Centrums „Haus auf der Mauer“. Die perfekte Kulisse für ein aufregendes und anstrengendes Wochenende. Vielen Dank!

Spot an_Sichtungswochenende

30 Teammitglieder haben vom vergangenen Freitag bis Sonntagnacht 120 Kurzfilme gesichtet – 30 Filmstunden gesichtet. Tag ein, Tag aus – Wie in einem Casino haben wir die Zeit aus den Augen verloren. Die Fenster sind abgedunkelt, der Raum wird nur vom Lichtstrahl des Beamers und der Leinwand erleuchtet. Der Duft von Chips, Chili con Carne und Kuchen liegt in der Luft. Mal Stille der Aufmerksamkeit, mal Gelächter der Freude und gelegentliche Diskussionen im Kampf um seine Favoriten. Selbst die Filmerprobtesten unter uns, die größten Binge-Watcher und Kinoliebhaber stießen bei der pausenlosen Filmgewalt an ihre Grenzen. Einziges Mittel gegen Erschöpfung und Müdigkeit: Eine Kaffee-Maschine auf Hochtouren und Flaschenweise Cola, Mate und Energy-Drinks. Der Einsatz hat sich gelohnt!

Sichtung_Sonntag

Seid gespannt auf ein mitreißendes und abwechslungsreiches Filmprogramm. Witz, Nachdenklichkeit und Absurditäten erwarten euch. Schaut also vom 19. bis 24. April vorbei, wenn die „Goldene Zelle“ zum 17. Mal verliehen wird. Sonst war die ganze Arbeit für die Katz!