// lutz

cellu l’art 2011 – Rückblick in Text und Bild

Wie sang(en) Roxette so schön: „It must ‘ve been love – but it’s over now“. Das cellu l’art 2011 ging gestern abend mit der Wiederholung der Preisträger-Filme zuende. Wir haben 6 tolle Festivaltage erlebt, rekordverdächtige 1282 Tickets für unsere Veranstaltungen verkauft und mit Kino, Open Air und unseren Parties mehr als 2000 Besucher anlocken können.

Wir möchten uns ganz herzlich bei euch bedanken, unserem Publikum und (Party-)Gästen! Es hat Spaß gemacht. Und um das Erlebte noch einmal aus einem anderen Blickwinkel Revue passieren zu lassen, hier eine kleine Rückschau, wo in den vergangenen Tagen über uns geschrieben, berichtet oder gezeichnet wurde.

Bereits am Mittwoch (13. April) waren wir im Thüringen Journal des MDR zu sehen, wo unsere Aufbauarbeiten zum Open Air und im 27. Stockwerk des Intershop Tower dokumentiert wurden. Am Donnerstag (14. April) stellte der Jenaer Filmblog „The Gaffer“ drei Film-Highlights aus unserem Programm vor, wie ihr hier nachlesen könnt. Am Freitag (15. April) schrieb die TLZ über unser Programm und verhaspelte sich beim Namen von Toska Böhme – sie wird ohne „r“ geschrieben. Am Samstag (16. April) wurde auf der Homepage der interkulturellen Hochschulzeitschrift Unique ein Festivalbericht veröffentlicht.

Am meisten Eindruck hinterlässt jedoch das oben zum Teil abgebildete Comic zum cellu l’art von einem Sympathisanten. Danach sind wir irgendwie froh, dass wir aus insgesamt 250 Einreichungen unser Programm zusammenstellen konnten und Johannes Kretzschmar seine avantgardistisch-puristische Kurzfilm-Idee (bisher) nicht verwirklicht hat. Wer wissen will, was für eine Idee er hatte: Sie ist hier auf seinem Blog verewigt.

 

4 Kommentare

  1. lutz Post author

    Gerne doch. Dir vielen Dank!
    Hab gesehen, dass du dann doch 5 Euro für den Blog gelöhnt hast. Magst du die aufgrund deiner Arbeit zurückhaben?

  2. lutz Post author

    Olaf Burmeister (Schauspieler), Carsten Fiebeler (Regisseur), Guido Kirsten (Dozent Filmwissenschaft), Jörg Lawerentz (Kameramann) und Uwe Petzold (Drehbuchautor und Dramaturgie-Dozent). Eine gute Mischung also.

Schreibe einen Kommentar